Willkommen

Schön, dass Sie hier vorbeischauen. 

Sie wollen Ihr Kind taufen lassen, Ihre kirchliche Trauung bei uns feiern oder müssen sich von einem Angehörigen verabschieden? Wir sind in jedem Fall gerne für Sie da.

Natürlich müssen wir im Moment besondere Hygienevorschriften beachten. Was im Einzelnen möglich ist und was nicht, können wir am besten in einem Telefongespräch klären.

Was in unserer Gemeinde alles los ist, finden Sie hier und in unserem Kalender – oder Sie schauen einfach mal vorbei.

Wir freuen uns, Sie auch persönlich kennenzulernen.

Ihre Pfarrerinnen 

Mirjam Pfeiffer und Manuela Urbansky


 

Herzliche Einladung zu unseren nächsten Veranstaltungen


Ökumenisches Seminar: Jüdisches Leben in Deutschland

Menora

In diesem Jahr wird das Jubiläum 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland begangen. Deshalb widmet sich auch unser ökumenisches Seminar diesem Thema.

Der Schwerpunkt liegt auf der Situation heute. Wir freuen uns auf drei abwechslungsreiche Vorträge:

Am 07. Oktober in St. Korbinian: “Nicht ganz koscher; Vaterjuden in Deutschland”, Frau Dr. Ruth Zeifert, Autorin und Mitarbeiterin bei Beth Shalom

Am 14. Oktober in Genezareth: “Junges jüdisches Leben in Bayern”, Mitglieder des Verbands Jüdischer Studenten (VJSB)

21. Oktober in St. Ulrich: “Der deutsch-jüdische Orientalist Karl Süßheim – Grenzgänger zwischen den Religionen”, Frau Dr. Kristina Milz, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 3 €. Für den Einlass gilt die 3G-Regel.

 


Gottesdienste unter neuen, gelockerten Voraussetzungen!

Altarkreuz

Folgende Regeln gelten im Moment (Stand 15.09.2021) in unseren Gottesdiensten:

1. Bei Gottesdiensten in der Kirche, tragen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung immer dann, wenn sie singen oder ihren festen Platz verlassen. Immer, wenn es das Wetter zulässt, feiern wir alle für die Genezareth-Kirche geplanten Gottesdienste im Pfarrgarten! Dort gibt es keine Maskenpflicht!

2. Zwischen allen Personen, die nicht zu einer Familie gehören oder nicht als geimpft gelten, muss mindestens 1,5m Abstand gewahrt bleiben. Wir haben markierte Einzelplätze. Wenn mehr als eine Person zusammensitzt, muss darauf geachtet werden, dass der Mindestabstand zu den weiteren Personen gewahrt bleibt. 

3. Abendmahl feiern wir in einer besonderen Form. Alle Teilnehmenden können bereits vor Beginn der Gottesdienstes Brot und Wein in einem Tütchen mit auf den Platz nehmen. Bei der Feier der Abendmahls werden wir so zwar auf Abstand, aber trotzdem alle gemeinsam Brot und Wein miteinander teilen. Am Ende bleiben Tüten und Weingefäß einfach am Platz stehen.

Außerdem weisen wir auch auf die zahlreichen evangelischen Angebote in Rundfunk, Fernsehen und Internet hin. Eine wunderbare Zusammenstellung finden Sie unter: www.kirchevonzuhause.de.



Erntedankgottesdienst für alle Generationen
am 3. Oktober um 10:30 Uhr im Garten der Genezrethkirche

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Wie es war können sie hier lesen.

Gottesdienst im Berglwald

Berglwald-Familiengottesdienst am 26.09. um 15 Uhr

Die Kindergottesdienst-Teams und Pfarrerin Manuela Urbansky feierten am 26.09. einen Open-Air-Familiengottesdienst im Berglwald. Natürlich waren der Rabe Rudi der Kirchenmäuse und der Spatz der Kirchenspatzen mit von der Partie!
Einen Bericht und viele Bilder finden sie hier!


Festgottesgottesdienst zu 10 Jahre Wiedereröffnung der Schlosskapelle Haimhausen

Eine ganze Dekade ist bereits vergangen, seit die Schlosskapelle Haimhausen nach langjähriger Renovierungszeit wiedereröffnet wurde und seitdem der evang. Kirchengemeinde Unterschleißheim-Haimhausen wieder für Gottesdienste zur Verfügung steht. Dieses Jubiläum musste natürlich mit einem Festgottesdienst gefeiert werden. Der Gottesdienstauftakt mit strahlender Trompetenmusik (Doris Rohe als Solistin) begleitet von Andreas Lübke am Klavier gab dem Gottesdienst von Anfang an einen feierlichen Charakter. Doris Rohe spielt nicht nur virtuos die Trompete sondern bezauberte die Anwesenden im Laufe des Gottesdienstes nacheinander auch mit zwei brillanten Gesangsarien. So entsprach der musikalische Rahmen insgesamt auf perfekte Weise den Ansprüchen an einen Festgottesdienst.
Pfarrerin Manuela Urbansky intensivierte den Festcharakter des Gottesdienstes mit passender Liturgie und Predigt. Dabei gelang es ihr auf wundervolle Weise den vorgegebenen Predigttext über den Zöllner Zachäus aus dem Lukasevangelium mit der wechselvollen Geschichte der Rokoko-Kapelle zu verknüpfen. Ja, die Haimhauser Schlosskapelle hat seit Ihrer Entstehung im 18. Jahrhundert viel erlebt: Sie war Kirche nicht nur für den Adel sondern für die ganze Gemeinde Haimhausen: Sie sollte auch mal Unterkünfte für Bedienstete beherbergen und war im 2. Weltkrieg Schutzraum für die wertvollen Bücher der bayr. Staatsbibliothek. Sie war immer da, aber ihr Sinn und Zweck wurde in verschiedenste Richtungen gerückt. Auch Zachäus Sichtweise wurde durch seine Begegnung mit Jesus anders, in eine andere Richtung gerückt. Niemand konnte sich beim Bau der Kapelle vorstellen, was mit und in der Kapelle alles passiert. Ebenso konnte sich niemand vorstellen, was mit Zachäus geschieht, wenn er Jesus trifft. Und über allem steht die Dankbarkeit, dass die Kapelle auch heute noch als Gotteshaus genutzt werden kann - ein besonders spiritueller Ort für eine Zwiesprache mit Gott!


Hier können Sie einen Blick in die aktuelle Ausgabe unserer Gemeindezeitung werfen!

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